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Autopflege Ratgeber · Innenraum · 1150 Wien

Was Sie selbst gut hinbekommen und wo Hausmittel an ihre Grenzen stoßen.

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Den Auto Innenraum selbst zu reinigen gelingt gut bei Staub, Krümeln, Scheiben und Kunststoffflächen. Die richtige Reihenfolge lautet von oben nach unten und trocken vor nass, damit gelöster Schmutz nicht auf bereits gereinigte Flächen fällt. An Grenzen stößt Selbermachen bei eingezogenen Flecken in Polstern, bei Gerüchen und bei Leder, weil dafür Shampoonierung mit Extraktion nötig ist.

Sie möchten es machen lassen? Glanzwelt reinigt Fahrzeuginnenräume in Wien in der Tiefe, ab 179,90 Euro nach Fahrzeugklasse. Auto Innenreinigung in Wien

Fahrzeuginnenraum wird gereinigt, Cockpit und Polster sichtbar

Stand: August 2026

In welcher Reihenfolge reinigt man den Auto Innenraum?

Von oben nach unten und trocken vor nass. Also zuerst Dachhimmel und Cockpit abstauben, dann Sitze und Verkleidungen, danach saugen und zuletzt feucht wischen. So fällt gelöster Schmutz immer auf noch ungereinigte Flächen.

Wer umgekehrt vorgeht, macht sich doppelte Arbeit. Ein klassischer Fehler ist, zuerst zu saugen und danach die Ablagen auszuwischen, wodurch der Staub wieder im Teppich landet. Räumen Sie außerdem vorher alles aus, inklusive Fußmatten, damit Sie überall herankommen.

Was brauche ich, um das Auto innen zu putzen?

Ein Staubsauger mit Fugendüse, weiche Mikrofasertücher, eine Detailbürste für Lüftungsschlitze, ein pH-neutraler Innenraumreiniger und ein separates Tuch für die Scheiben genügen für die meisten Arbeiten.

Wichtiger als teure Mittel sind saubere Tücher. Ein verschmutztes Mikrofasertuch verteilt Schmutz nur um. Verwenden Sie für Scheiben immer ein eigenes Tuch, das nie mit Kunststoffpflege in Kontakt kam, sonst entstehen Schlieren, die sich kaum wegbekommen lassen.

Wie reinigt man Cockpit und Kunststoff richtig?

Kunststoffflächen zuerst trocken abstauben, dann mit leicht angefeuchtetem Mikrofasertuch und pH-neutralem Reiniger abwischen. Auf glänzende Pflegemittel besser verzichten, weil sie bei Sonne blenden und Staub anziehen.

Für Lüftungsschlitze, Nähte und die Ritzen rund um Schalthebel und Mittelkonsole ist eine weiche Detailbürste das wirksamste Werkzeug. Displays und Touchscreens nur mit einem trockenen oder minimal befeuchteten Tuch behandeln, niemals mit Reiniger direkt besprühen.

Was hilft gegen Flecken im Autopolster?

Frische Flecken sofort abtupfen statt reiben, damit sie nicht tiefer ins Gewebe gelangen. Eingetrocknete Flecken lassen sich mit Polsterreiniger anlösen. Tief sitzende Verschmutzungen bekommt man ohne Shampoonierung mit Extraktion allerdings selten heraus.

Der häufigste Fehler ist zu viel Wasser. Wird das Polster durchnässt, zieht die Feuchtigkeit in den Schaumstoff darunter und trocknet dort tagelang nicht, was zu muffigem Geruch führt. Genau deshalb arbeiten Profis mit Extraktion, die das Wasser gleich wieder absaugt. Mehr dazu auf unserer Seite zur Innenaufbereitung.

Wie putzt man Autoscheiben ohne Schlieren?

Zwei Tücher verwenden: eines zum Reinigen, eines trockenes zum Nachpolieren. Nicht in der prallen Sonne arbeiten, weil der Reiniger sonst antrocknet, bevor er abgewischt werden kann. Innen immer zuletzt, nach allen anderen Arbeiten.

Der Grauschleier auf der Innenseite der Windschutzscheibe kommt von ausgasenden Kunststoffen und Nikotin. Er braucht meist zwei Durchgänge. Wischen Sie im ersten Durchgang waagrecht und im zweiten senkrecht, dann sehen Sie sofort, auf welcher Seite eine Schliere sitzt.

Wann lohnt sich die professionelle Innenreinigung?

Sie lohnt sich bei eingezogenen Flecken, muffigem Geruch, Tierhaaren, verschmutztem Dachhimmel und bei Lederausstattung. Auch vor Verkauf und Leasingrückgabe ist der Unterschied zur Eigenreinigung deutlich sichtbar und zahlt sich im Preis aus.

Selbst putzen hält den Innenraum zwischendurch ordentlich. Für die Grundreinigung mit Shampoonierung, Dampf und Geruchsneutralisation braucht es Ausrüstung, die im Haushalt nicht steht. Bei Glanzwelt startet die Innenaufbereitung ab 179,90 Euro, wer nicht herfahren möchte, nutzt die mobile Autoreinigung.

Häufige Fragen

Wie oft sollte man den Innenraum reinigen?

Kurz durchsaugen alle zwei bis vier Wochen, eine gründliche Innenreinigung ein bis zwei Mal im Jahr sowie vor Verkauf oder Leasingrückgabe.

Kann ich Haushaltsreiniger im Auto verwenden?

Besser nicht. Viele Haushaltsreiniger sind zu aggressiv für Kunststoffe und Leder und können matte Stellen oder Verfärbungen verursachen. Nutzen Sie pH-neutrale Produkte.

Wie bekomme ich Gerüche aus dem Auto?

Nur durch Beseitigen der Ursache. Duftbäume überdecken lediglich. Sitzt der Geruch in Polstern oder Lüftung, hilft eine Tiefenreinigung mit anschließender Neutralisation.

Was kostet eine professionelle Innenreinigung?

Bei Glanzwelt ab 179,90 Euro für Kleinwagen und Kompakte, SUV ab 189,90 Euro, Limousine und Kombi ab 200 Euro, Van und Transporter ab 210 Euro.

Wie lange dauert das Selberreinigen?

Für eine gründliche Eigenreinigung sollten Sie zwei bis drei Stunden einplanen, bei stark verschmutztem Innenraum entsprechend länger.

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